Mit Künstlicher Intelligenz zu mehr Erfolg

Lesenswertes über Banking KW 22-2019

Künstliche Intelligenz ist einer der wichtigsten Trends für Banken und Sparkassen. Es lohnt sich, frühzeitig entsprechende Technologie zu prüfen und in entsprechenden Pilotprojekten Erfahrungen zu sammeln.

Internationale Banking Top News und Trends

Internationale Top News und Trends rund ums Banking und Finanzdienstleistungen.

Das Schwerpunktthema des heutigen Wochenrückblicks auf interessante Themen und Beiträge aus der internationalen Finanzszene ist dem Thema Künstliche Intelligenz (KI, Artificial Intelligence, AI) gewidmet.

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Im Zuge der digitalen Transformation setzen immer mehr Finanzinstitute auf KI-Technologien und Lösungen. Die Vielzahl der Entwicklungen erschwert allerding den Überblick und die Setzung der richtigen Prioritäten. Unbestritten sind allerding die zahlreichen möglichen Vorteile, welche Finanzinstitute aus KI ziehen können.

Ansatzpunkte zur erfolgreichen Nutzung Künstlicher Intelligenz

Für eine erfolgreiche Nutzung Künstlicher Intelligenz gibt es verschiedene Ansatzpunkte, von denen einige in den folgenden Beiträgen vorgestellt werden.

Das erste KI-Projekt zum Erfolg führen

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasch zum Mainstream. Vier Tipps aus der Praxis zeigen, wie Sie Ihr erstes AI-Projekt für maximale Effizienz, Rendite und Wirkung erfolgreich gestalten können.

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Vertrauen in KI sicherstellen

KI hatte ein PR-Problem. Allzu oft hat sich AI als frauenfeindlicher, rassistischer und finsterer Roboter vorgestellt. Erinnern Sie sich an den Microsoft Twitter Chatbot Tay, der lernen sollte, Online-Konversationen nachzuahmen, damit aber Problem bekam? Ethische Fragen rund um KI werden vor dem Hintergrund solcher Vorfälle immer wichtiger. Transparenz lautet das Gebot der Stunde.

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Zwei Arten von Chatbots

Chatbots können Kunden dabei unterstützen, ihre Probleme blitzschnell zu lösen. Die wichtigste Frage ist jedoch, ob sich ein Unternehmen für einen regelbasierten oder einen KI-basierten Bot entscheiden sollte.

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KI, KYC und Customer-Lifecycle-Management

Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Banken die Kundenbindung, die Geldwäschebekämpfung (AML) und die Einhaltung von Know-Your-Customer-Richtlinien (KYC) durchführen. In stark regulierten Bereichen wie Compliance, GwG, KYC oder in Fällen, in denen Datenschutz und -sicherheit vorgeschrieben sind, ist Transparenz von entscheidender Bedeutung.

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Weitere interessante Themen der Finanzwoche

Es gab aber noch weitere interessante Beiträge:

Innovationslabore für das Banking?

Immer mehr Finanzinstitute eröffnen Innovationslabor für neue digitale Ideen. Doch dabei muss es um mehr gehen, als um die Erstellung von Code oder die Auswahl neuer Technologien. Das wichtigste sind und bleibe die Menschen.

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Wertpapiergeschäfte im Jahr 2069

Wie wird die Technologie im Bereich Wertpapierhandel in 50 Jahren aussehen? Eine Studie sieht Trades, die direkt von Gedanken angetrieben werden, Hardware, die den Einfluss negativer Emotionen hemmt, und auf Mobiltelefonen basierende 3D-Handelsräume.

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Das neue FinTech-Paradigma

Das neue FinTech-Paradigma „Irgendwas als Service“ wird aus Sicht von Investoren immer interessanter. Die These dahinter geht davon aus, dass die etablierten Banken auf ihren bewährten Dingen aufbauen und FinTechs coole Dinge Drumherum aufbauen können.

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Berichte aus Banken und FinTechs

Auch in der vergangenen Woche gab es einige Berichte über Aktivitäten in der Finanzbranche sowie einzelner Institute und FinTechs, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Australische Bank investiert in KI-unterstütztes Mobile Banking

Die Commonwealth Bank of Australia wird eine stark personalisierte überarbeitete Version ihrer Mobile-Banking-App einführen und mithilfe von maschinellem Lernen 157 Milliarden Datenpunkte in Echtzeit analysieren, um Kunden an bevorstehende Rechnungen und Kontoauszüge zu erinnern.

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Banking-FinTech für Teenies

Das französische FinTech-Startup Pixpay hat 3,1 Millionen Euro gesammelt, um eine europäische digitalisierte Banklösung für Zehn- bis 18-Jährige auf den Markt zu bringen.

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Kanadisches Investment-FinTech erhält 100 Mio. Dollar

Das kanadische FinTech Wealthsimple – das darauf abzielt, Investitionen für jedermann zugänglich zu machen – hat 100 Millionen US-Dollar gesammelt.

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Britische Bank investiert in Blockchain-startup

Barclays investiert 5,5 Millionen US-Dollar in Crowdz, einem Silicon-Valley-Startup, das hinter einem globalen, blockchain-basierten Rechnungsaustausch steht, der den 9-Billionen-Dollar-Forderungsmarkt revolutionieren soll.

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Schwedische Bank investiert in PoS-Startup

Swesbank sieht eine große Nachfrage nach innovativen, flexiblen und intelligenten Bargeldlösungen sowohl bei Einzelhändlern als auch bei Verbrauchern und investiert rund 4,5 Mio. Euro in ein Startup für mobile PoS-Lösungen.

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Blockchain für Mitarbeiter Compliance

AIB, Bank of Ireland und Ulster Bank führen Pilotversuche mit einer Blockchain-Plattform durch, um die Schulung und die aufsichtsrechtlichen Qualifikationen der Mitarbeiter zu verfolgen und zu verwalten.

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Zu guter Letzt: Alle an einen Computer

Die schwedische SEB hat begonnen, mit der sogenannten „Mob“-Programmierung zu experimentieren. Ein ganzes Entwicklerteam muss zur gleichen Zeit am gleichen Computer arbeiten, um an der gleichen Sache zu arbeiten. Mob-Programmierung wird immer beliebter und zielt darauf ab, eine agilere IT-Entwicklung mit einer besseren Zusammenarbeit und Kompetenzteilung sowie einer geringeren Abhängigkeit von Einzelpersonen zu fördern.

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Über den Autor

Dr. Hansjörg Leichsenring

Dr. Hansjörg Leichsenring ist Herausgeber aomuaquangcao.info und ist der Finanzbranche seit über 30 Jahren beruflich verbunden. Nach Banklehre und Studium arbeitete er in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers. Als Experte für Strategien in den Bereichen Digitalisierung, Innovation und Vertrieb ist er gefragter Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland.

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