Artikel zu Marketing

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Marketing, Werbung, Preisgestaltung, Produktgestaltung in Banken

Intelligente Datenanalysen im Banking
Aus Daten Umsatz machen

Personalisiertes Marketing liegt im Trend und ermöglicht Banken und Sparkassen, ihre Erträge zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Wie das funktioniert, habe ich Stephan Gramlich, Vice President Systems & Integration bei Adtelligence gefragt.

CRM-Systeme für Banken und Sparkassen
Dem virtuellen Kunden ein Gesicht geben

Der Bankkunde von heute erwartet, dass ein Finanzinstitut seine Bedürfnisse rundum befriedigt – dauerhaft und nachhaltig. Dies wird eine Bank aber nur leisten können, wenn sie ihn wirklich versteht und seine Bedürfnisse kennt. Doch wie erhält sie eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden?

Schlechte Reputation von Banken und Sparkassen
Warum Banker nahezu so schlimm wie Handwerker sind

Was ist der Unterschied zwischen einem Klempner und einem Banker? Der Klempner wird in der Not gerne gesehen, kommt aber nicht. Der Banker nötigt sich in der Not auf, auch wenn man gerne auf ihn verzichtet. Das Bonmot zeigt: Handwerk und Banken haben eins gemeinsam, eine schlechte Reputation.

Cole Nussbaumer Knaflic: Storytelling mit Daten
Storytelling mit Daten

Informationen sind wichtige Grundlage von Entscheidungen. Der heute vorgestellte Bestseller „Storytelling mit Daten“ von Cole Nussbaumer Knaflic zeigt, wie Sie Daten wirkungsvoll darstellen und für Ihr Publikum eine fesselnde Geschichte erzählen können.

Bei Banken und Sparkassen kommt es auf die Reputation an
Reputation: das wahre Gold der Banken

Reputation? Darum kann man sich auch noch kümmern, wenn es sonst keine Probleme gibt. Diese Handlungsmaxime scheint in vielen Kreditinstituten zu herrschen. Selbst dort, wo Reputationsprobleme bereits arg wehtun. Doch es gibt auch gute Beispiele.

Glückliche Kunden von Banken und Sparkassen
Können Banken glücklich machen?

Banken wollen sich vom Wettbewerb differenzieren und arbeiten deshalb fleißig an ihrem Service- und Beratungsangebot. Dabei vergessen sie die wichtigste Frage: Was ist der emotionale Mehrwert für die Kunden? Warum nicht einfach Bankkunden glücklich machen?

Gute Reputation ist wertvoll, schlechte ist teuer
Deutsche Bank: Warum ein schlechter Ruf echt teuer ist

Die Deutsche Bank ist ein Musterbeispiel, wie schlechte Reputation zu schlechten Geschäftszahlen führt. Ein bekannter Pressesprecher sagte mal sehr zugespitzt: „Wer stinkt, dem wird kein Parfüm angeboten.“ Schlechte Reputation führt zur Abgrenzung und damit zu unnötig hohen Risikozuschlägen.

Erfolgreiche Krisenkommunikation
Aus schlechter Presse das Beste machen

Kann die Deutsche Bank tatsächlich noch etwas an ihrem Negativimage drehen? Sie kann und liefert ein gutes Beispiel dafür, dass sich Kreditinstitute nicht wehrlos einer Negativberichterstattung hingeben müssen. Dabei hat Sie ein Geheimnis erfolgreicher Kommunikation beachtet.