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Tagesgeld: Nicht allein vom Zins blenden lassen

Über eine gute Geldanlage entscheidet schlussendlich die Rendite. Aber: Anleger, die sich nur auf den Zinssatz konzentrieren, laufen Gefahr, andere wichtige Punkte zu vernachlässigen – und verlieren womöglich bares Geld. Gerade beim Tagesgeld ist die Wahl des richtigen Kontos wichtig, schließlich können hier versteckte Kosten oder ungünstige Konditionen lauern, und den Sparer ausbremsen.

Zinsen sind nur ein relevanter Aspekt bei der Geldanlage

Bei der Geldanlage entscheidet die Rendite, nicht die Höhe der Zinsen
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 Wichtige Fragen der Geldanlage

Mehrere Punkte sollten vor dem Vertragsabschluss deshalb gecheckt werden, darunter:

  • Wie hoch ist der Zinssatz, vor allem im Vergleich zu Wettbewerbern?
  • Wie oft werden die Zinsen gutgeschrieben, quartalsweise oder nur jährlich?
  • Ist das eingezahlte Geld auch wirklich jederzeit über ein Referenzkonto verfügbar?
  • Ist es ein Euro-Tagesgeldkonto bei einem Anbieter in Deutschland, oder gibt es womöglich Währungsrisiken?
  • Ist das angesparte Geld über einen EU-garantierten Einlagensicherungsfonds abgesichert?
  • Werden Kontoführungsgebühren oder andere Gebühren erhoben?
  • Wurde die Software fürs Online Banking von einer unabhängigen Instanz wie dem TÜV geprüft?

Tagesgeld schlägt Sparbuch bei der Geldanlage

Scheinbar zweitrangige Details wie die quartalsweise Zinsausschüttung geben dem Sparer ein Plus an Rendite, weil so der Zinseszinseffekt mitgenommen werden kann. Gerade bei größeren Summen kann hier ein ordentliches Plus zusammengespart werden. Und selbst bei den Kontoführungsgebühren hat sich noch längst nicht bei allen Filialbanken herumgesprochen, dass diese im Internetzeitalter nicht mehr zeitgemäß sind.

Die Sberbank Direct, die sich bislang auf das Einlagengeschäft mit Tagesgeld und Festgeld spezialisiert hat, gehört bei allen relevanten Punkten zu den Top Anbietern auf dem deutschen Markt. So bietet das nicht nur einen Top- Zins von 1,1% p.a., sondern überzeugt noch mit vielen weiteren Vorteilen wie einer quartalsweisen Zinsausschüttung und jederzeitigen Verfügbarkeit. Die kinderleicht zu bedienende Software ist TÜV-geprüft, und die Einlagen sind über den EU-Sicherungsfonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert.

Damit schlägt das Tagesgeld das traditionelle Sparkonto deutlich. Umso erstaunlicher ist, dass das Sparbuch noch immer große Verbreitung findet: laut Angabe von statista.com zu den 2014 besaßen 45 % der Deutschen ein Tagesgeldkonto, 48% jedoch nutzen noch ein Sparbuch mit oftmals schlechteren Konditionen. Denn neben der meist deutlich höheren Rendite profitiert der Kunde auch von der besseren Flexibilität. Beim Tagesgeld können Kunden nämlich jederzeit auch Kleinstbeträge ganz individuell einzahlen oder abheben. Gerade so, wie es die private Finanzsituation gerade erlaubt. Damit ist das Tagesgeld im Vergleich zum Sparbuch die lukrativere Geldanlage.

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Über den Autor

Max Meier

Max Meier ist gelernter Bankkaufmann und schreibt regelmäßig für den Bank Blog Ratgeber über Themen für Kunden von Banken und Sparkassen.

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